Freitag, 4. März 2011

KSC kommt mit neuem Trainer: Bochum bangt um Johansson!

"Noch eine Minute in der Commerzbank-Arena sind zu spielen. 0:0 nach Hin-und Rückspiel der Relagation zwischen Frankfurt und Bochum. Jetzt nochmal die Eintracht über rechts, mit Ochs, der flankt in die Mitte, Maltritz verpasst, Gekas mit dem Rücken zur Tür, er dreht sich, Schuss - Toooor für die Eintracht! Die Entscheidung in der Relegation!" ...
Rrrrring! Der Wecker klingelt - was für ein Albtraum! Nur gut, das an diesem Wochenende ".-Liga Alltag ansteht und die Chance auf Platz 2 weiterhin greifbar ist! Der KSC kommt ins Ruhrgebiet! Mit neuem Trainer und alter Mannschaft die um das Überleben in der zweiten Liga kämpft. Ähnlich wie gegen Oberhausen wird es am Samstag nur über Disziplin, Konzentration und Kompaktheit gehen. Ein Gedulsspiel gegen sicherlich defensiv eingestellte Karlsruher, die auf Konterchancen warten werden. Apropos Defensive: In dieser muss der VfL auf Ostrzolek verzichten, für ihn gibt Bönig sein Startdebüt. Bönig der ja nach dem Platzverweis des jungen Bochumers mit enormen Schwierigkeiten in Fürth zu kämpfen hatte, muss nun absolut auf der Höhe sein, um nicht die linke Seite zur Gefahrenquelle zu machen. Aber auch im Mittelfeld gibt es Probleme. Johansson ist etwas angeschlagen, sein Eisnatz noch nicht ganz sicher. In der Offensive ist Aydin gesetzt. Ob dieses Mal ein zweiter Stürme, vielleicht Chong Tese, beginnen darf, ist noch unklar.
Sicher ist: Ein Sieg ist Pflicht, will man weiter im Aufstiegsrennen bleiben. Fürth muss nach Osnabrück ( unter Flutlicht eine Macht), Augsburg empfängt am Montag Düsseldorf und Aue spielt gegen Union. Vielleicht kann der VfL mit einem Sieg hier etwas Vorsprung rausholen! Aber wie gesagt: Nur über eine disziplinierte und engagierte Mannschaftsleistung bleiben die drei Punkte in Bochum!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ähem, da hast Du wohl falsch geträumt.
Der Zweitligist hat im Rückspiel heimrecht!
Gruß
FaBu

Michael hat gesagt…

Auch das Flutlicht hat die aus Franken nicht abgehalten uns auf der Pelle zu bleiben.