Samstag, 15. August 2015

+++ 3:1-Sieg in Freiburg: Das war Verbeeks dritter "Streich" ! +++

Spitzenspiel gewonnen - der VfL grüßt am dritten Spieltag von der Tabellenspitze. Was für ein Gefühl. Mit einem 3:1-Sieg beim SC Freiburg bekam der VfL zwar das erste Gegentor der Saison, dieses aber war nur der "Ehrentreffer" für die Gastgeber, wird aber auch nach Ende dieses Spieltages am Montag auf Platz 1 bleiben! Drei Spiele - drei Siege! Bochum`s Fans träumen wieder.
Der VfL zeigte im Breisgau eine abgeklärte, im Pott sagt man auch: abgewichste Leistung. Auch wenn Freiburg Druck machte, alles versuchte, die Bochumer Defensive schwamm nicht, kam nicht unter Druck sondern klärte das meiste was auf Luthe`s Kasten kam souverän und abgeklärt.
Natürlich hätte Freiburg nach der Großchance von Petersen in Führung gehen müssen, aber auch das gewissen Quentchen Glück gehört dazu. Oder wie man ebenfalls im Ruhrpott sagt: Bayern-Dusel !
In der zweiten Halbzeit schlug der VfL gnadenlos zu: Mit den Toren von Bulut und Terodde (2x) schoss sich der VfL zum verdienten Sieg. Nach dem Platzverweis für Mujdza nutzte Bochum alle Lücken aus, schlug eiskalt zu. Danach zerbrach der SCF in Einzelteile, das der Anschlusstreffer fiel, war leider nicht zu verhindern. Der Schuss von Torrejon war abgefälscht und für Luthe im Endeffekt nicht zu halten. Der Torschütze sorgte erst dafür das es noch spannend wurde. Die Bochumer Defensive wurde etwas wacklig, Verbeek hatte schon komplett durchgewechselt und somit keine Möglichkeit mehr den Spielfluss zu beeinflussen. Doch der genannte Torrejon sorgte dann mit einer Kung-Fu Einlage für seinen eigenen Platzverweis und der drop war gelutscht.
Als schlechter Verlierer zeigte sich mal wieder Freiburgs Streich. Der Erz-Feind von Verbeek stänkerte diesmal nicht gegen den Bochumer Trainer, sondern gegen den Schiedsrichter, den er einzig und allein für die Pleite verantwortlich macht. "Das ist Wahnsinn...", sagte er wie immer. Der Psycho-Streich sollte sich mal merken, das der einzig Wahnsinnige er selber ist. Sperrt diesen Kerl endlich mal 6 Monate auf die Tribüne.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Star ist der Trainer!

Anonym hat gesagt…

Was mir bislang so impoiert ist die Ruhe und Geduld der Mannschaft. Es gibt einen Plan B und C, verschiedenste Systheme werden beherrscht und der Gegner wird (wie in diesem Spiel) erst zermürbt (HZ1) und dann eiskalt ausgekontert. Defensible Stabilität gepaart mit offensiver Flexibilität- das ist es was uns in den letzten Jahren gefehlt hat.
Dennoch: Paderborn war kein normaler Absteiger, Duisburg ein ganz schwacher Gegner und Freiburg hat sich selbst geschwächt.
Noch ist nichts gewonnen aber die 9 Punkte kann uns niemand mehr nehmen.

Anonym hat gesagt…

http://www.scfreiburg.com/

Hier noch die Pressekonferenz des SCF nach dem Spiel.

Man sieht einen, wie auch schon während des Spiels, sehr schlechten Verlierer Christian Streich und einen sehr sachlichen Bochumer Trainer, der auf die Euphoriebremse tritt.
Wenn man die ganzen Ausführungen des CS hört, fragt man sich, ob er nicht schnell zum Augenarzt gehen sollte. Den "sympatische" SC Freiburg, der in Person von Abrashi sich ein weiteres rotwürdiges Foul leistete, deren Spieler später nach jedem Zweikampf eine Karte forderten, sehe ich in nun einem ganz anderen Licht.
Grotesk wird das ganze, wenn man nun liest, dass sich CS später wohl doch die Fernsehbilder angeschaut hat, und die Entscheideung von Schiri Sippel danach doch korrekt findet.
CS sollte sein Verhalten an der Seitenlinie dringen überprüfen! Emotionen gehören zum Fußball, auf schlechte Verlierer wie CS klann verzichtet werden.

Anonym hat gesagt…

http://www.bild.de/sport/fussball/gertjan-verbeek/stille-rache-an-seinem-trainer-feind-streich-42205848.bild.html

Anonym hat gesagt…

eiburger Trainer revidiert Kritik am Schiedsrichter
Streich: "Ich lag nicht richtig"

Am Samstag herrschte in Freiburg nach dem Spiel gegen den VfL Bochum große Aufregung. Die Gastgeber, allen voran Präsident Fritz Keller und Trainer Christian Streich, machten ihrem Ärger Luft, suchten die Schuld an der 1:3-Niederlage vor allem bei Schiedsrichter Peter Sippel. Am Sonntag folgte die Kehrtwende. Streich gab gegenüber dem kicker seine Fehleinschätzung zu.

"Ich habe durch die TV-Bilder gesehen, dass Herr Sippel harte, aber vertretbare und damit korrekte Entscheidungen getroffen hat", erklärte Streich. Er meinte damit die Gelb-Rote Karte gegen Mensur Mujdza nach knapp einer halben Stunde beim Stand von 0:0. Tatsächlich waren beide Fouls des Freiburger Kapitäns gelbwürdig. In Unterzahl verlor der SC völlig die Ordnung, kassierte innerhalb von sieben Minuten drei Gegentreffer.

Der Freiburger Trainer meldete sich von sich aus beim kicker. Es war ihm ein dringendes Bedürfnis, seine harte Kritik an Sippel vom Samstag zu revidieren. In der Pressekonferenz hatte der 50-Jährige nämlich noch erklärt: "Es ist schade, dass eine derartige Einflussnahme stattfindet. Wie die erste Gelbe Karte zustande kommt, weiß ich nicht. Über die zweite brauchen wir gar nicht zu reden. Es ist mir rätselhaft, wie in so einem umkämpften, aber sauberen Spiel eine Mannschaft so bevorteilt wird, durch eine Entscheidung von Herrn Sippel. Das Spiel ist völlig aus den Fugen geraten."

Für seine Darstellung entschuldigte sich Streich nun: "Ich hatte direkt nach der Partie andere Informationen aus der Kabine und lag nicht richtig." Ein bemerkenswertes Verhalten des SC-Coaches, das ihm hoch anzurechnen ist. Bei allem Verständnis für Emotionen, die den Fußball ausmachen, wird er sich heftige Schiedsrichterschelte künftig aber wohl zweimal überlegen.

Carsten Schröter

Martin hat gesagt…

der Ralf bei seinen Leibesübungen :)

https://www.youtube.com/watch?v=A3DABcCsNrA

Ralf Schikora hat gesagt…

Alter ... das darf man ja keinem zeigen ^^^Ich nenne Dich jetzt nur noch "Pfosten" ... haha ... so wie der dir da im Weg steht !